SG-Orchester und Faltenrock on tour!

Zum ersten Mal in 22 Jahren Orchestergeschichte hat das Orchester des SG unter der Leitung seines Dirigenten Martin Eisner die Möglichkeit, eine Konzertreise zu unternehmen. Zusammen mit unserer Lehrerband Faltenrock (Romy Schwenk, Gesang / Pascal Krüger, Gesang + Keyboard / Susanne Thier, Schlagzeug / Richard Erhard, Bass/ Richard Haupt, Lead-Gitarre / Helmut Volk, Gitarre) reisen unsere musikalischen Schülerinnen und Schüler diese Woche anlässlich der 25jährigen Städtepartnerschaft Aalen – Christchurch nach Christchurch und geben dort zwei Konzerte. Neben der musikalischen Herausforderung haben die jungen (und alten) Musiker die Möglichkeit, die Gegend rund um Christchurch näher kennenzulernen und in ihren Gastfamilien ihre Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Unser Reporter und Klarinettist Clément Hermann hält uns täglich auf dem Laufenden: 

TAG 1: Sonntag, den 15. März 2026

Am ersten Tag unserer Reise ist nichts Spannendes passiert, da wir hauptsächlich Bus gefahren sind. Am Samstagabend um 20.00 Uhr sind wir in Aalen gestartet und sind über Nacht bis nach Dunkerque gefahren. Dort sind wir dann in die Fähre gestiegen, eine willkommene Abwechslung. In Dover angekommen sind wie weiter bis Christchurch gefahren, wo wir von der Bürgermeisterin empfangen wurden. Direkt danach hatten wir die erste Probe in England. Nach der Probe sind wir nach Poole gefahren und wurden von unseren Gastfamilien herzlichst empfangen.

 

TAG 2: Montag, den 16. März 2026

Am zweiten Tag unserer Reise sind wir sehr früh aufgestanden um auf dem Saxon Square in der Innenstadt von Christchurch unser erstes Konzert dieser Konzertreise zu spielen. Da es ein Open-Air-Konzert war, war es leider ziemlich kalt, zum Glück hat es aber nicht geregnet. Vor Ort hat die Christchurch District Band gleich Karten für unser gemeinsames Konzert am nächsten Tag verkauft. Nach dem Konzert sind wir nach Portsmouth gefahren. Dort hatten wir ein bißchen Zeit am Strand und haben im Anschluss eine Stadtführung durch einen kleinen Teil der Altstadt gemacht. Abends sind wir dann müde zu unseren Gastfamilien zurückgekehrt.

 

TAG 3: Dienstag, den 17. März 2026

Der dritte Tag unserer Reise war sozusagen der Höhepunkt und der Grund, warum wir überhaupt nach England gefahren sind. Das lag daran, dass am heutigen Abend das „Friendship-Konzert“ mit der Christchurch and District Band stattgefunden hat. Vor dem Konzert am Abend sind wir morgens am Strand spazieren gegangen und haben die super schöne Szenerie bewundert. Nach dem Spaziergang sind wir wieder nach Christchurch gefahren, wo wir dann gegessen haben und noch etwas Freizeit hatten. Danach waren wir noch kurz im Museum bevor wir schnell zur Probe in die Konzerthalle gefahren sind. Zum krönenden Abschluss des Tages und als Höhepunkt unserer Reise haben wir ein super duper Konzert gegeben. Ich denke, wir haben einen guten Eindruck hinterlassen und Herr Eisner war sehr stolz auf uns.

 

TAG 4: Mittwoch, den 18. März 2026

Am 4. Tag unserer Reise sind wir zuerst nach Poole, wo wir Zeit zur freien Verfügung hatten und so die Stadt auf ganz neue Art und Weise entdecken konnten. Im Anschluss sind wir dann wieder nach Christchurch zurückgefahren und haben an einem Empfang der Bürgermeisterin teilgenommen und dort Pizza und Kuchen gegessen. Dort waren dann auch viele Personen, die alles organisiert haben. Nach dem Empfang haben wir uns von allen verabschiedet und uns bedankt und wurden dann sogar zu Ehrenmitgliedern der Band aus Christchurch ernannt. Zum Abschluss des Tages haben wir einen Ausflug nach Salisbury gemacht, auch hier durften wir eigenständig die Stadt erkunden. Als wir dann wieder nach Poole gefahren sind, mussten wir alles packen, denn am nächsten Morgen müssen wir früh raus.

 

TAG 5: Donnerstag, den 19. März 2026

Langsam neigt sich unsere Reise dem Ende zu. Am Morgen haben wir uns von den Gastfamilien verabschiedet und sind nach Brighton gefahren. Dort haben wir die Stadt besichtigt, waren am Strand und hatten auch viele verschiedene Möglichkeiten zu shoppen und Essen zu kaufen. Als wir gegen Mittag unser Picknick am Strand gegessen haben, kamen die Lehrer auf die Idee als Maskottchen eine Möwe zu kaufen. Am Nachmittag hatten wir wieder etwas Zeit zur freien Verfügung, in welcher wir in unterschiedlichen Gruppen die Stadt erkundigt haben und shoppen waren. Um 20.15 Uhr sind wir dann wieder in den Bus gestiegen, um nach einer super Woche zurück nach Hause zu fahren. Gegen Mitternacht waren wir durch die Passkontrolle durch und sind anschließend mit dem Zug „Le Shuttle“ unter dem Ärmelkanal durchgefahren.

Junge Talente gesucht! Start-up BW young talents am SG

Am 4. Februar fand am SG der erste start-up BW young talents workshop statt, bei dem die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 und K1 einen Einblick gewinnen konnten, was es braucht, um ein Start-up zu gründen. Neben workshops durften die jungen Gründer in Gruppen auch eigene Ideen für ihr Start-up vor einer Jury aus Wirtschaftsexperten und jungen Gründern vorstellen. Unser Gastreporter Justus Neumann war im Gespräch mit einigen Juroren:

Die Zehntklässler Lisann, Linda, Leo, Noah und Nico, die mit ihrer Start-up BW Idee einen der ersten Plätze belegen konnten, berichten im folgenden Interview von ihrem Start-up Tag:

„Ein stummer Hund will ich nicht sein!“

Blick auf die Schienen in Auschwitz-Birkenau (Bildquelle: RonPorter via Pixabay)

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar 2026 besuchten wir, die Klassen 9a und 9b im Rahmen des Geschichtsunterrichts, eine Filmvorstellung im „Kino am Kocher“. Ziel dieses Ausflugs war es, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus zu beschäftigen und sich mit den Ereignissen des Holocausts auseinanderzusetzen.

Wir sahen den Film „Ein stummer Hund will ich nicht sein!“ an. Dieser thematisiert die Zeit des Nationalsozialismus und ruft dazu auf, nicht zu schweigen, wenn Unrecht geschieht. Dabei wird deutlich, welche Folgen Hass, Ausgrenzung und Gleichgültigkeit haben können. Der Film regt zum Nachdenken an und macht klar, dass jeder Mensch für das Wohlbefinden anderer Verantwortung trägt.

Der Film war sehr informativ und gab uns tiefere Einblicke in die einzelnen Schicksale der Menschen. Dadurch verstanden wir die Bedeutung des Holocaust-Gedenktages besser. Er zeigte uns, wie bedeutend es ist, aus der Geschichte zu lernen und sich für Menschlichkeit und Respekt einzusetzen.

(Róisín Boese und Diana Schneemann, 9b)

Must-Read: Warum „Das fliegende Klassenzimmer“ in dein Regal gehört

Okay, ich weiß, was ihr denkt: Ein Buch von 1933? Echt jetzt? Aber Hand aufs Herz – die Probleme von damals sind fast die gleichen wie heute.

Nele Baur, Nele Beier und Phil Welzel aus der Klasse 5b sehen das genauso und haben im Rahmen des Deutschunterrichts bei Frau Heilani Buchempfehlungen verfasst.

Nele Beier schreibt:

„Das fliegende Klassenzimmer“ wurde von Erich Kästner geschrieben. Es ist im Jahre 1933 erschienen und der Preis beträgt ca. 8 €. Es wurde illustriert von Lykke Petersen. Der Verlag ist EASY-READERS. Das Buch hat 76 Seiten. Weitere Bücher von Erich Kästner sind: „Als ich ein kleiner Junge war“, „Das doppelte Lottchen“, „Der kleine Grenzverkehr“, „Drei Männer im Schnee“, „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“.

Das Thema ist folgendes: Internatsschüler und Realschüler sind Erzfeinde. Die Freunde Martin, Sebastian, Matthias und Uli sind unzertrennlich und geben alles, um gegen ihre Feinde zu siegen.

Schon seit Jahren sind die Schüler des Gymnasiums und der benachbarten Realschule verfeindet. Als die Gymnasiasten Martin, Matthias, Sebastian und Uli ein Theaterstück „Das fliegende Klassenzimmer“ aufführen wollen, wird ein Freund von ein paar Realschülern entführt. Das geht zu weit, deshalb beraten sie sich mit ihrem Freund, dem Nichtraucher, über das Problem. Die Jungen riskieren alles, um ihren Freund zu retten. Daher kommt es zu einem Kampf zwischen einem Gymnasiasten (Martin) und einem Realschüler (Wawerka). Dank dieses Kampfes kommen die Freunde zu spät ins Internat zurück. Sie werden von ihrem Aufpasser, dem schönen Theodor, zu Herrn Dr. Bökh, auch als Justus bekannt, gebracht. Justus erzählt eine lange Geschichte über sein früheres Leben. Dabei geht es um ihn und einen unbekannten Freund von Justus. Gemeinsam versuchen sie, den unbekannten Freund zu finden, und ihnen geht plötzlich ein Licht auf! Doch sie haben ein Problem vergessen: die Realschüler. Uli ist sehr ängstlich und wird die ganze Zeit von den Realschülern gehänselt. Er nimmt seinen ganzen Mut zusammen und wagt einen gefährlichen Sprung. Auch Martin ist wegen eines Briefes seiner Eltern sehr traurig, denn alle können zu Weihnachten nach Hause fahren, außer Martin. Von Justus bekommt er Geld, um nach Hause zu fahren. Aber was ist jetzt mit den Realschülern? Werden sie jemals Frieden finden?

Ich finde, Besonderheiten sind, dass das Buch schön und zugleich spannend, abenteuerlich und interessant ist. Meine Lieblingsstelle ist, als Justus die Geschichte erzählt und als Martin dann doch nach Hause fahren kann. Meine persönliche Meinung ist, dass ich das Buch gut finde, aber man hätte den Anfang etwas aufschlussreicher machen können. Die Botschaft, also das, was man danach denkt, war bei mir: Freundschaft, Freundlichkeit, und ich musste darüber nachdenken, wie gut wir es haben! Ich empfehle das Buch für die 5. Klasse, weil es viel darüber aussagt, wie gut Freundschaft ist und weil viele Begriffe sehr genau erklärt werden. Der Autor hat sich dabei bestimmt gedacht, eine starke Verbundenheit zu zeigen und dass Streit keine Lösung ist.“ (Nele Beier, 5b)

Phil Welzel schreibt:

„Der Autor Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren, hat das Buch „Das fliegende Klassenzimmer“ geschrieben. Es wurde 1933 veröffentlicht und hat 76 Seiten. Weitere Bücher des Autors sind: „Das doppelte Lottchen“, „Pünktchen und Anton“, „Emil und die Detektive“, „Drei Männer im Schnee“ und „Als ich ein kleiner Junge war“.

Erschienen ist das Buch im EASY-READERS Verlag, die Illustratorin ist Lykke Petersen. Das Buch kostet ca. 8 €.

Ich finde das Buch toll, weil es eine Geschichte voller Abenteuer ist. Auf einem Internat in Kirchberg gehen die Freunde Uli, Matthias, Martin, Sebastian und Johnny zur Schule. Es ist ein Gymnasium. In der Nachbarschaft ist eine Realschule, und die Schüler sind mit den Gymnasiasten verfeindet. Neben diesem Konflikt müssen die Freunde ein Theaterstück für die Weihnachtsfeier einüben – es heißt „Das fliegende Klassenzimmer“.

In der Geschichte gibt es viele Streitigkeiten und schwierige Situationen. Die Freunde erkennen, dass man durch Mut, Klugheit und vor allem Zusammenhalt alle Probleme lösen kann. Meine Lieblingsstelle ist die Schneeballschlacht, weil die Freunde einen guten Plan entwickeln, damit sie gewinnen. Wenn man zusammenhält, schafft man Unmögliches.

Ich empfehle dieses Buch, weil es viele lustige Stellen hat und es zeigt, wie wichtig eine gute Freundschaft ist.“ (Phil Welzel, 5b)

Nele Baur schreibt:

„Das fliegende Klassenzimmer“ wurde von dem Autor Erich Kästner geschrieben. Das Erscheinungsjahr ist 1933. Das Buch ist im Atrium Verlag AG, Zürich, erschienen. Die Seitenanzahl beträgt 76 Seiten. Der Preis für das Buch liegt bei ca. 8,00 €. Der Illustrator dieses Buches heißt Lykke Petersen. Hier sind weitere Bücher des Autors: „Emil und die Detektive“, „Das doppelte Lottchen“, „Fabian“, „Pünktchen und Anton“, „Der Gang vor die Hunde“, „Als ich ein kleiner Junge war“, „Drei Männer im Schnee“ und viele mehr …

Die Geschichte spielt in einem Jungeninternat in Kirchberg im Winter. Die Hauptfiguren sind: Matz, Jonathan, Uli, Martin und Sebastian.

Seit Jahren sind die Schüler des Gymnasiums und der benachbarten Realschule verfeindet. Beide Gruppen denken sich die verrücktesten Streiche aus, um die anderen zu ärgern. Doch als die Realschüler einen Gymnasiasten gefangen nehmen, geht alles zu weit. Die Geschichte verbindet Mut und Freundschaft. Das Hauptproblem ist, dass sich die Gymnasiasten und die Realschüler nicht leiden können. Als die Realschüler Sebastian gefangen nehmen, eskaliert alles. […]

Das Buch hat mir sehr gefallen, weil es gezeigt hat, wie stark eine Freundschaft sein kann. Auch wenn es manchmal eine schwere Zeit gibt, hält sie zusammen. Nach dem Lesen denkt man darüber nach, ob man selber eine so gute Freundschaft hat oder hatte – und ob man je einen so großen Hass auf jemanden haben kann. Ich finde, das Buch ist für die Klassenstufen 3 bis 5 geeignet.“ (Nele Baur, 5b)

 

 

 

 

SG Podcast – Theresa erzählt von ihrer Kunst!

Glasgravuren von Theresa Feldmann

„Schottisches Hochlandrind“ von Theresa Feldmann

„Die Welt aus der Sicht einer Karotte“ von Theresa Feldmann

Wer Interesse hat, für sich selbst oder als Geschenk ein Glas individuell gravieren zu lassen, darf sich gerne bei Theresa melden! Kontaktdaten bekommt ihr bei SchnatterGans.

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