Junge Talente gesucht! Start-up BW young talents am SG

Am 4. Februar fand am SG der erste start-up BW young talents workshop statt, bei dem die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 und K1 einen Einblick gewinnen konnten, was es braucht, um ein Start-up zu gründen. Neben workshops durften die jungen Gründer in Gruppen auch eigene Ideen für ihr Start-up vor einer Jury aus Wirtschaftsexperten und jungen Gründern vorstellen. Unser Gastreporter Justus Neumann war im Gespräch mit einigen Juroren:

Die Zehntklässler Lisann, Linda, Leo, Noah und Nico, die mit ihrer Start-up BW Idee einen der ersten Plätze belegen konnten, berichten im folgenden Interview von ihrem Start-up Tag:

„Ein stummer Hund will ich nicht sein!“

Blick auf die Schienen in Auschwitz-Birkenau (Bildquelle: RonPorter via Pixabay)

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar 2026 besuchten wir, die Klassen 9a und 9b im Rahmen des Geschichtsunterrichts, eine Filmvorstellung im „Kino am Kocher“. Ziel dieses Ausflugs war es, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus zu beschäftigen und sich mit den Ereignissen des Holocausts auseinanderzusetzen.

Wir sahen den Film „Ein stummer Hund will ich nicht sein!“ an. Dieser thematisiert die Zeit des Nationalsozialismus und ruft dazu auf, nicht zu schweigen, wenn Unrecht geschieht. Dabei wird deutlich, welche Folgen Hass, Ausgrenzung und Gleichgültigkeit haben können. Der Film regt zum Nachdenken an und macht klar, dass jeder Mensch für das Wohlbefinden anderer Verantwortung trägt.

Der Film war sehr informativ und gab uns tiefere Einblicke in die einzelnen Schicksale der Menschen. Dadurch verstanden wir die Bedeutung des Holocaust-Gedenktages besser. Er zeigte uns, wie bedeutend es ist, aus der Geschichte zu lernen und sich für Menschlichkeit und Respekt einzusetzen.

(Róisín Boese und Diana Schneemann, 9b)

Must-Read: Warum „Das fliegende Klassenzimmer“ in dein Regal gehört

Okay, ich weiß, was ihr denkt: Ein Buch von 1933? Echt jetzt? Aber Hand aufs Herz – die Probleme von damals sind fast die gleichen wie heute.

Nele Baur, Nele Beier und Phil Welzel aus der Klasse 5b sehen das genauso und haben im Rahmen des Deutschunterrichts bei Frau Heilani Buchempfehlungen verfasst.

Nele Beier schreibt:

„Das fliegende Klassenzimmer“ wurde von Erich Kästner geschrieben. Es ist im Jahre 1933 erschienen und der Preis beträgt ca. 8 €. Es wurde illustriert von Lykke Petersen. Der Verlag ist EASY-READERS. Das Buch hat 76 Seiten. Weitere Bücher von Erich Kästner sind: „Als ich ein kleiner Junge war“, „Das doppelte Lottchen“, „Der kleine Grenzverkehr“, „Drei Männer im Schnee“, „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“.

Das Thema ist folgendes: Internatsschüler und Realschüler sind Erzfeinde. Die Freunde Martin, Sebastian, Matthias und Uli sind unzertrennlich und geben alles, um gegen ihre Feinde zu siegen.

Schon seit Jahren sind die Schüler des Gymnasiums und der benachbarten Realschule verfeindet. Als die Gymnasiasten Martin, Matthias, Sebastian und Uli ein Theaterstück „Das fliegende Klassenzimmer“ aufführen wollen, wird ein Freund von ein paar Realschülern entführt. Das geht zu weit, deshalb beraten sie sich mit ihrem Freund, dem Nichtraucher, über das Problem. Die Jungen riskieren alles, um ihren Freund zu retten. Daher kommt es zu einem Kampf zwischen einem Gymnasiasten (Martin) und einem Realschüler (Wawerka). Dank dieses Kampfes kommen die Freunde zu spät ins Internat zurück. Sie werden von ihrem Aufpasser, dem schönen Theodor, zu Herrn Dr. Bökh, auch als Justus bekannt, gebracht. Justus erzählt eine lange Geschichte über sein früheres Leben. Dabei geht es um ihn und einen unbekannten Freund von Justus. Gemeinsam versuchen sie, den unbekannten Freund zu finden, und ihnen geht plötzlich ein Licht auf! Doch sie haben ein Problem vergessen: die Realschüler. Uli ist sehr ängstlich und wird die ganze Zeit von den Realschülern gehänselt. Er nimmt seinen ganzen Mut zusammen und wagt einen gefährlichen Sprung. Auch Martin ist wegen eines Briefes seiner Eltern sehr traurig, denn alle können zu Weihnachten nach Hause fahren, außer Martin. Von Justus bekommt er Geld, um nach Hause zu fahren. Aber was ist jetzt mit den Realschülern? Werden sie jemals Frieden finden?

Ich finde, Besonderheiten sind, dass das Buch schön und zugleich spannend, abenteuerlich und interessant ist. Meine Lieblingsstelle ist, als Justus die Geschichte erzählt und als Martin dann doch nach Hause fahren kann. Meine persönliche Meinung ist, dass ich das Buch gut finde, aber man hätte den Anfang etwas aufschlussreicher machen können. Die Botschaft, also das, was man danach denkt, war bei mir: Freundschaft, Freundlichkeit, und ich musste darüber nachdenken, wie gut wir es haben! Ich empfehle das Buch für die 5. Klasse, weil es viel darüber aussagt, wie gut Freundschaft ist und weil viele Begriffe sehr genau erklärt werden. Der Autor hat sich dabei bestimmt gedacht, eine starke Verbundenheit zu zeigen und dass Streit keine Lösung ist.“ (Nele Beier, 5b)

Phil Welzel schreibt:

„Der Autor Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren, hat das Buch „Das fliegende Klassenzimmer“ geschrieben. Es wurde 1933 veröffentlicht und hat 76 Seiten. Weitere Bücher des Autors sind: „Das doppelte Lottchen“, „Pünktchen und Anton“, „Emil und die Detektive“, „Drei Männer im Schnee“ und „Als ich ein kleiner Junge war“.

Erschienen ist das Buch im EASY-READERS Verlag, die Illustratorin ist Lykke Petersen. Das Buch kostet ca. 8 €.

Ich finde das Buch toll, weil es eine Geschichte voller Abenteuer ist. Auf einem Internat in Kirchberg gehen die Freunde Uli, Matthias, Martin, Sebastian und Johnny zur Schule. Es ist ein Gymnasium. In der Nachbarschaft ist eine Realschule, und die Schüler sind mit den Gymnasiasten verfeindet. Neben diesem Konflikt müssen die Freunde ein Theaterstück für die Weihnachtsfeier einüben – es heißt „Das fliegende Klassenzimmer“.

In der Geschichte gibt es viele Streitigkeiten und schwierige Situationen. Die Freunde erkennen, dass man durch Mut, Klugheit und vor allem Zusammenhalt alle Probleme lösen kann. Meine Lieblingsstelle ist die Schneeballschlacht, weil die Freunde einen guten Plan entwickeln, damit sie gewinnen. Wenn man zusammenhält, schafft man Unmögliches.

Ich empfehle dieses Buch, weil es viele lustige Stellen hat und es zeigt, wie wichtig eine gute Freundschaft ist.“ (Phil Welzel, 5b)

Nele Baur schreibt:

„Das fliegende Klassenzimmer“ wurde von dem Autor Erich Kästner geschrieben. Das Erscheinungsjahr ist 1933. Das Buch ist im Atrium Verlag AG, Zürich, erschienen. Die Seitenanzahl beträgt 76 Seiten. Der Preis für das Buch liegt bei ca. 8,00 €. Der Illustrator dieses Buches heißt Lykke Petersen. Hier sind weitere Bücher des Autors: „Emil und die Detektive“, „Das doppelte Lottchen“, „Fabian“, „Pünktchen und Anton“, „Der Gang vor die Hunde“, „Als ich ein kleiner Junge war“, „Drei Männer im Schnee“ und viele mehr …

Die Geschichte spielt in einem Jungeninternat in Kirchberg im Winter. Die Hauptfiguren sind: Matz, Jonathan, Uli, Martin und Sebastian.

Seit Jahren sind die Schüler des Gymnasiums und der benachbarten Realschule verfeindet. Beide Gruppen denken sich die verrücktesten Streiche aus, um die anderen zu ärgern. Doch als die Realschüler einen Gymnasiasten gefangen nehmen, geht alles zu weit. Die Geschichte verbindet Mut und Freundschaft. Das Hauptproblem ist, dass sich die Gymnasiasten und die Realschüler nicht leiden können. Als die Realschüler Sebastian gefangen nehmen, eskaliert alles. […]

Das Buch hat mir sehr gefallen, weil es gezeigt hat, wie stark eine Freundschaft sein kann. Auch wenn es manchmal eine schwere Zeit gibt, hält sie zusammen. Nach dem Lesen denkt man darüber nach, ob man selber eine so gute Freundschaft hat oder hatte – und ob man je einen so großen Hass auf jemanden haben kann. Ich finde, das Buch ist für die Klassenstufen 3 bis 5 geeignet.“ (Nele Baur, 5b)

 

 

 

 

SG Podcast – Theresa erzählt von ihrer Kunst!

Glasgravuren von Theresa Feldmann

„Schottisches Hochlandrind“ von Theresa Feldmann

„Die Welt aus der Sicht einer Karotte“ von Theresa Feldmann

Wer Interesse hat, für sich selbst oder als Geschenk ein Glas individuell gravieren zu lassen, darf sich gerne bei Theresa melden! Kontaktdaten bekommt ihr bei SchnatterGans.

Der Ursprung von Halloween

Halloween hat seine Wurzeln im keltischen Fest Samhain, das das Ende der Erntezeit und den Beginn des Winters markierte. Es wurde geglaubt, dass an diesem Tag die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Toten verschwammen, was zu verschiedenen Bräuchen führte, um Geister zu besänftigen. Die Tradition des Kürbisschnitzens stammt von der irischen Legende des „Jack O’Lantern“, einem Mann, der einen Deal mit dem Teufel machte und nach seinem Tod gezwungen war, mit einer ausgehöhlten Rübe und einer Kerze auf Wanderschaft zu gehen. Einwanderer aus Irland brachten diese Tradition nach Amerika, wo sie anstelle von Rüben Kürbisse verwendeten, die leichter zu schnitzen waren. Heute sind geschnitzte Kürbisse ein beliebtes Symbol von Halloween und werden oft in Verbindung mit Festlichkeiten und Dekorationen verwendet. Verkleidungen dagegen tun sich um die Tradition des Grusels und die der Erntezeit zu pflegen.

verfasst von Elisa Keßler, 8. Klasse

Diese Seite verwendet kleine interaktive Programme, sog. „Cookies“. Durch die Nutzung unserer Seiten geben Sie dazu Ihr Einverständnis. Mehr zum Datenschutz.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen