Blick auf die Schienen in Auschwitz-Birkenau (Bildquelle: RonPorter via Pixabay)
Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar 2026 besuchten wir, die Klassen 9a und 9b im Rahmen des Geschichtsunterrichts, eine Filmvorstellung im „Kino am Kocher“. Ziel dieses Ausflugs war es, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus zu beschäftigen und sich mit den Ereignissen des Holocausts auseinanderzusetzen.
Wir sahen den Film „Ein stummer Hund will ich nicht sein!“ an. Dieser thematisiert die Zeit des Nationalsozialismus und ruft dazu auf, nicht zu schweigen, wenn Unrecht geschieht. Dabei wird deutlich, welche Folgen Hass, Ausgrenzung und Gleichgültigkeit haben können. Der Film regt zum Nachdenken an und macht klar, dass jeder Mensch für das Wohlbefinden anderer Verantwortung trägt.
Der Film war sehr informativ und gab uns tiefere Einblicke in die einzelnen Schicksale der Menschen. Dadurch verstanden wir die Bedeutung des Holocaust-Gedenktages besser. Er zeigte uns, wie bedeutend es ist, aus der Geschichte zu lernen und sich für Menschlichkeit und Respekt einzusetzen.
(Róisín Boese und Diana Schneemann, 9b)
